Das Ende der Reichweiten-Obsession
Warum immer mehr Marken interne Metriken über externe Benchmarks stellen — und was das für 2026 bedeutet.
Hintergrund
Über Jahre galt Reichweite als das zentrale Erfolgsmaß im Marketing: Je mehr Impressionen, je mehr Follower, desto erfolgreicher die Kampagne. Doch immer mehr Marketingverantwortliche stellen diese Logik infrage, weil hohe Reichweite bei stagnierenden Konversionsraten wenig über den tatsächlichen Geschäftserfolg aussagt.
„Über Jahre galt Reichweite als das zentrale Erfolgsmaß im Marketing: Je mehr Impressionen, je mehr Follower, desto erfolgreicher die Kampagne“
Einordnung
An ihre Stelle treten interne Metriken wie Kundenbindungsrate, Wiederkaufquote oder Customer Lifetime Value – Kennzahlen, die zwar schwerer zu kommunizieren, dafür aber deutlich enger mit dem Unternehmenserfolg verknüpft sind. Dieser Wandel verändert auch, wie Marketingbudgets intern gerechtfertigt werden: weg von Reichweitenreports, hin zu Wertbeiträgen.
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