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Das Ende der Reichweiten-Obsession

TW Tobias Wenzel
17. September 2026
4 Min. Lesezeit

Warum immer mehr Marken interne Metriken über externe Benchmarks stellen — und was das für 2026 bedeutet.

Hintergrund

Über Jahre galt Reichweite als das zentrale Erfolgsmaß im Marketing: Je mehr Impressionen, je mehr Follower, desto erfolgreicher die Kampagne. Doch immer mehr Marketingverantwortliche stellen diese Logik infrage, weil hohe Reichweite bei stagnierenden Konversionsraten wenig über den tatsächlichen Geschäftserfolg aussagt.

„Über Jahre galt Reichweite als das zentrale Erfolgsmaß im Marketing: Je mehr Impressionen, je mehr Follower, desto erfolgreicher die Kampagne“

Einordnung

An ihre Stelle treten interne Metriken wie Kundenbindungsrate, Wiederkaufquote oder Customer Lifetime Value – Kennzahlen, die zwar schwerer zu kommunizieren, dafür aber deutlich enger mit dem Unternehmenserfolg verknüpft sind. Dieser Wandel verändert auch, wie Marketingbudgets intern gerechtfertigt werden: weg von Reichweitenreports, hin zu Wertbeiträgen.

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Tobias Wenzel Gastautor, Marketing-Stratege

Tobias Wenzel ist Marketing-Stratege und schreibt als Gastautor bei Businessify über Markenführung und Performance-Marketing.

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