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Embedded Finance: Wenn die Bank im Checkout verschwindet

MF Markus Feldt
14. September 2026
4 Min. Lesezeit
Abstraktes Editorial-Platzhalterbild fuer die Rubrik Fintech - stilisiertes Muenzstapel-Symbol (vorlaeufig)

Embedded Finance verschiebt den Ort, an dem Finanzdienstleistungen stattfinden: weg von der Bank-App, hinein in den Checkout von Onlinehändlern, Buchhaltungstools und Branchenplattformen.

Hintergrund

Immer mehr Nichtbanken bieten Ratenkäufe, Konten oder Versicherungen direkt in ihrer eigenen Oberfläche an, während die eigentliche Bank im Hintergrund nur noch als regulierter Infrastrukturpartner auftritt.

„Immer mehr Nichtbanken bieten Ratenkäufe, Konten oder Versicherungen direkt in ihrer eigenen Oberfläche an, während die eigentliche Bank im Hintergrund nur noch als regulierter Infrastrukturpartner auftritt“

Einordnung

Für deutsche Banken ergibt sich daraus ein doppelter Handlungsdruck: Sie müssen ihre Schnittstellen öffnen, um an Embedded-Finance-Angeboten teilzuhaben — und gleichzeitig eigene Endkundenprodukte so gestalten, dass die Kundenbindung nicht vollständig an die Plattformen abwandert.

MF
Markus Feldt Redakteur Fintech & Kapitalmärkte

Markus Feldt beobachtet für Businessify die Entwicklungen im europäischen Zahlungsverkehr, bei Kryptowerten und in der Bankenregulierung.

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