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Low-Code-Plattformen: Wann sich der Einstieg lohnt

LV Lena Vogt
10. September 2026
4 Min. Lesezeit

Low-Code-Plattformen versprechen, dass Fachabteilungen eigene Anwendungen bauen können, ohne auf knappe Entwicklerkapazitäten warten zu müssen — ein Versprechen, das sich in der Praxis nur bedingt einlöst.

Hintergrund

Für einfache interne Tools und Prozessautomatisierung funktioniert der Ansatz gut; bei komplexeren, integrationsintensiven Anwendungen stoßen die Plattformen schnell an ihre Grenzen.

„Für einfache interne Tools und Prozessautomatisierung funktioniert der Ansatz gut; bei komplexeren, integrationsintensiven Anwendungen stoßen die Plattformen schnell an ihre Grenzen“

Einordnung

IT-Abteilungen warnen zudem vor unkontrolliertem Wildwuchs: Ohne zentrale Governance entstehen leicht Dutzende Insellösungen, die später aufwendig konsolidiert werden müssen.

LV
Lena Vogt Redakteurin Tech & Digitalisierung

Lena Vogt schreibt bei Businessify über Digitalisierung im Mittelstand, Unternehmenssoftware und die praktische Seite der KI-Einführung.

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